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Reisebericht 2010

Reisebericht 2010

Am 03.09.2010 startete Ich meine nächste Reise nach Ostafrika / Kenya. Abflug war 23.30 Uhr ab Frankfurt mit Condor. Aber das erste Problem ergab sich schon in der Bahn auf dem Weg zum Airport.Da ich das Flugticket und das Bahnticket online gebucht hatte , vergass Ich doch glatt meine EC - Karte , die notwendig war zur Identifikation zum Onlinebahnticket.So stellte man mir ein Nachsendeticket aus, das ich aber nicht bezahlen musste, sondern erst bei der Rückeise aus Kenya , online vorlegen musste.Da ich schon ca. 21.30 Uhr am Airport Frankfurt / Main angekommen war, begab ich mich noch in diverse Kaffee´s, um mir die Zeit zu verkürzen.Pünktlich 23.30 Uhr begab sich die Boing 767 mit ca. 280 Mann Besatzung auf die Startbahn.Der Flug nach Mombasa war relativ ruhig, außer über Sardienien ( Süditalien ), überraschte uns ein heftiges Gewitter. Aber ansonsten war der Flug ohne weitere Turbolezen.Ankunft in Mombasa :Wir landeten planmäsig auf dem Moi Airport von Mombasa. Dann hieß es Geduld haben, denn es kamen gleich 3 Flugzeuge nah zur gleichen Zeit an. Und das bedeutete lange Wartezeit zur Passport / Zollkontrolle.Nach quälenden 2 Std. Anstehen war ich endlich an der Rheihe. Nur gut , ich hatte sämtliche Papiere incl. die Visagebühren / Unterlagen schon in Deutschland ausgefüllt und bereitgelegt.Ohne weitere Vorkommnisse begab Ich mich in ein Taxi, handelte einen Preis aus und ließ mich zum BokoBoko in Kikambala fahren. Endlich nach ca.35 km war ich angekommen.Erschöpft aber Glücklich bezog ich mein Apartment im BokoBoko.Die ersten Tage verbrachte ich ruhig, aber wissbegirig im tropischem Areal. Die Speisekarte im BokoBoko ist sehr umfangreich, so ist das Angebot von Geflügelgerichten nach Sychellen Art, bis zu Rinderfiletin feiner Pfefferrahmsoße und natürlich zu edelsten Fichgerichten.Die Gästehäuser ( 5 ) , sind liebevoll in die Flora und Fauna integriert, welche eine romantische Einrichtung und Außenterrasse beinhalten.Dann war Safaritime !!!Meine Safari´s machte ich im: Tsavo West Nationalpark ( Ngulia Safari Lodge ) Tsavo Ost Nationalpark ( Tarhi Camp )Die einzigartigen Farcetten beider Park´s sind einzigartig und abenteuerlich. Im Tsavo West NP. / Nguliagebiet wo ich die erste Safariunternommen habe, ist landschaftlich gesehen einer der schönsten Plätze die ich gesehen habe.Im Tsavo Ost NP. habe ich das Tarhi Camp besucht, dort ist das Highlight : Sehr viele Elefanten in nächster Nähe !Durch mein Teleobjektiv ( Sigma 100 - 300mm f4 & Konverter 1,4x ) hat man mir den Namen " Vuvuzela " gegeben, da die meistenSafarigäste mit kleineren Kameras fotografierten. So riefen die Angestellten des Tarhi Camp´s nur noch diesen Namen.Ungewöhnlich erschien es auch sämtlichen Anwesenden im Camp , daß ich auch in der Dunkelheit noch fotografierte. Hierbei machte icham letzten Abend noch Aufnahmen von Elefanten und einer aussergewöhnlich grossen Herde ( 200 Tiere ) Kaffernbüffeln die an die leichtbeleuchtete Wasserstelle am Camp kamen. So machte ich meine Aufnahmen bis in den späten Abend mit Stativ, Fernauslöser , langenBelichtungszeiten und viel Geduld. Beim Abschied machten wir noch einige Fotos, denn so macher wollte mit meiner Kamera und derbekannten " Vuvuzela " posieren. So gab es dann ein letztes Foto von mir und meinem Guide Katana , dem ich sehr dankbar für sein Wissenund die hingabe auf der Safari bin. Im März 2011 reise Ich wohl wieder ins Tarhi Camp, denn "Vuvuzela" möchte unbedingt wieder Jambo ´rafiki sagen ( Hallo mein Freund ). Um die Fotos von den Safari´s 2010 und etwas Naturfotografie zu sehen, ein Klick auf Fotogallerie auf der Startseite. Nach erlebnissvollen Tagen erholte Ich mich noch einige tage am Strand, bevor ich Mr. Safari Wangu kennenlernte. Sein Name ist richtigerweise Jörg Reinecke und ist auch erster Ansprechpartner in Deutschland für Info´s und Buchungen für das BokoBoko und Kiwara Safari. Ich habe mit Jörg Reinecke des öffteren E- Mail Kontakt oder Per Telefonso manche Planungen besprochen. Es hat mich pers. sehr gefreut diesen erfahrenden Safarikenner und seine Frau kennengelernt zu haben.An meinem letzten Abend im BokoBoko hat man mir einen Abschied beschert , den ich solange nicht vergessen werde.So danke ich jedem im BokoBoko und außerhalb für die freundliche Gastfreundschaft die ich erleben durfte.Bis zum nächsten Reisebericht im März 2011 !!!Nikolaus ReichKwaheri !



Kenia ein Traum in Afrika