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Reisebericht 2012 ( 3 )

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Herzlich willkommen zum 3. Teil meiner diesjährigen Reise in Kenia

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So ging der nächste Safaritag seinen Gang , ein Löwenrudel wurde ca.3 km von uns gesichtet und wir machten uns natürlich sofort auf sen Weg zu dem Löwenrudel voller Hoffnung. Da die Lichtverhältnisse nicht optimal waren , musste Ich etwas mit meiner Kamera experemtieren , vor allem mit dem Weisabgleich. Aber bei Ankunft bei dem Löwenrudel zeigte sich plötzlich die Sonne !Das eiggentliche Highlight war : Die Baumlöwen aus der Massai Mara !!! . Dieses eigentlich ungewöhnliche Verhalten in Kenias Massai Mara zu beobachten war schon einzigartig. Die " sogenannten Baumlöwen " , sind meistens in Tanzania zu beobachten ( Lake Manyara und Tangaire Nationalpark ). So war es schon ein seltenes Spektakel dieses Verhalten auch in Kenyas Massai Mara zu Beobachten.Hier einige Fotografien und ein Video von den Löwen aus dem Fig Tree !!!!

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Hier der Videiclip zu den Baumlöwen in der Massai Mara / Kenya :

Weiterhin durchstreiften wir die Wildnis der Massai Mara um die scheueste Raubkatze Afrikas zu finden , was meist ein schwieriges Unterfangen darstellt , denn der scheue Jäger ist ein Meister der Tarnung der sich nur selten zeigt !!!Ich spreche hier vom " LEOPARDEN " . Diese wunder schöne Raubkatze ist ein Schleichjäger und Sie greift meist aus dem Hinterhalt an , diese Jagdtechnik beherrscht dieser Jäger mit optimaler Präzision.So hatte Ich dieses Jahr auch wieder das Glück , wie letztes Jahr auf 2 verschiedene Leoparden zu treffen. Die ersten 3 Fotos zeigen für die Experten / Kenner der Leoparden den neusten Nachwuchs der Leopardenmutter " Olive ".Hier handelt es sich um ein 5 Monatliches Männchen. Da diese Aufnahmen mit zunehmender Dunkelheit stattfanden , musste Ich diese Fotos etwas bearbeiten ( Weissabgleich / Farbkorrektur ) !Nun hier die ersten Fotos vom Leopard !

Hier der 2. Leopard im Baum auf der Lauer nach einer DikDik Antilope !!!

So entstanden diese Aufnahmen von den 2 Leoparden jeweils nur innerhalb von ca. 5 min. bevor der Leopard seinen Standort wechselte oder im Gegenlicht wie beim 2. Leopard im Baum der Fall kaum noch zu fotografieren war. Aber ich war froh wieder einen Leoparden in der Wildnis Afrikas live zu erleben , auch die 2. begegnung war sehr Interessant und Spannend. Der Safarigast muss schon ein grosses Glück haben überhaubt einen Leoparden zu Gesicht zu bekommen.

Anbei noch weitere Begegnungen von Afrikas Wildtieren und Begegnungen :

Löwen

Wasserbock - männchen

Schabraken - Schakal

Tüpfelhyäne

Giraffen - Baby

Moskitos bei Nacht

So fuhren wir am 3. Tag durch die Nass getränkte Massai Mara wo der Jeep schon einige Male fast stecken geblieben währe , aber mein Guide und Freund " Dixon " meisterte die schwierigsten Pisten und Hindernisse. Als ich Dixon auf die bekannten5 Löwenmännchen die Brüder waren ansprach , fragte er viele andere Guids und Wachpersonal des Flughafens am Mara Intrepids Camp. Dann bekamen wir nach 5 min Antwort auf unsere Frage nach den grossen Löwenbrüdern :Nur ca.5 km nördlich wurden Sie gesehen , also Attacke mit dem Jeep durch das little Okavangodelta das wahrhaftig so aussah. Nach 30 min Suche fanden wir die Löwen , zwar nicht alle Fünf aber immerhin 4 von Ihnen. Da es schon um die Mittagszeit war , zogen sich die Löwen natürlich unter Büsche zurück um zu schlafen. Eher aus fotografischer Sicht eine träge Angelegenheit aber nun gut immer hin haben wir die grossen Männchen gefunden. Zwar konnte ich diese leider nur einzeln fotografieren , aber besser als überhaubt kein Löwenmännchen !!!Aber hier fing erst unser eigentliches Abenteuer an :

Leider konnte ich Sie nicht zusammen fotografieren , aber immerhin : So nahm das Schicksal seinen Lauf denn wir durchfuhren eine Wassserlinie die zunächst als bewältigend gegolden hat , aber wir wurden des Besseren belehrt.So sanken wir an einer Stelle ein die nur ca. 150 m von den Vier Löwenmännchen entfernt war. Dixon sagte zu mir : Niko ´matata !!! Das heisst in Swahelli " Problem ". So versuchte Dixon im Camp um Hilfe zu rufen via Handy ! Trozdem versuchten wir den Jeep aus dem Schlamm zu befreien. Aber auch mit Stöcken und Grassbüscheln hatten wir keine Chance ! Mein lieber Mitfahrer Klaus haben wir kurzzeiteig als Wachposten befördert , denn die Löwen waren sehr nah !!Nach ca. 30 min kam endlich die Hilfe die wir brauchten. Ein starker Jeep mit 5 Männern. Es war schon eine spannende aber auch kribblige Zeit ausserhalb des Jeep´s in Nähe von wilden Löwen zu sein , aber ein feeling das wohl unvergleichbar ist.

Anbei Fotos und ein Videoclip von der Rettung !

Video der Rettung :

Keine Chance !!!

Frontansicht

Seitenansicht ca.35 cm im Schlamm

Der Weg der Verdammnis

Ausschau nach den Löwen die sich hinter den Büschen befanden !!!

Ein Versuch war es wert !!!

Dies war der 3. Teil meines diesjährigen Reiseberichts 2012 , ich hoffe das alle Betrachter einen Einblick in die Wildnis Afrikas hatten. So ist jeder Tag in Afrika ein anderer , denn die gezeiten von Wetter und Leben in der Wildnis sind wie ein Kartenspiel das jeden Tag neu gemischt wird. So folgt auch noch ein 4. Teil der in Kürze online verfügbar sein wird.Ihr Niko Reich

Weitere Aufnahmen von diesem Abenteuer und den Löwen in der Nähe :



Kenia ein Traum in Afrika