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Reisebericht 2013 (1)

In diesem Jahr besuchte ich Kenia nicht alleine , denn mein Arbeitskollege Bernd Niehenker begleitete mich auf der Reise . Für ihn war es das die 1. Reise nach Ostafrika und so waren auchviele Fragen und ein wenig Skepsis offen. Ich als sogenannter alter " Hase " der schon einige Reisen nach Ostafrika / Kenia unternommen hatte beruhigte mit Sachverstand und Erfahrung.So fuhren wir gemeinsam am 21.06.2013 zum Airport nach Frankfurt - Main mit dem Zug , wo wir gegen 16.30 Uhr eintrafen. Schnell begaben wir uns zum Abflug - Gate in der Halle 1 wowir unser Gepäck abgaben und unsere Bordkarten erhielten. Da ist man immer froh wenn das Gepäck abgegeben ist !!! . Bis zum Abflug hatten wir dann noch ca. 3 Stunden Zeit , die mansich mit den landenden Flugzeugen zur Beobachtung und einem kalten Bier zur Urlaubseinstimmung genehmigte. Ich hatte einige Wochen schon vorher alle Buchungen getätigt und sämtlicheUnterlagen in einen Schnellhefter abgelegt. ( Flugticket , Rail&Fly Ticket , Visaantrag , Reisepass , Impfausweis und die Buchungsbestätigungen für die Safari und Unterkünfte ).Ich buchte wie in den letzten Jahren wieder bei Condor , denn mit der Airline war ich immer sehr Zufrieden. Tip : Bei Buchungen direkt bei Condor lange warten , da die Preise erst in denletzten 4 Wochen richtig günstig werden. Wenn man Glück hat und auf den letzten Moment wartet / warten kann bekommt man einen Flugpreis von ca. 500.- Euro ( Hin & Rückflug ).

Ankunft an der Nordküste im Boko Boko

Nach dem langen Flug von ca. 9 Std. kamen wir etwas gerädert aber Glücklich um 7.00 Uhr in Mombasa an. Die Passport und Visaangelegenheiten verliefen ohne Probleme und wir bekamen nach 5 min. unser Gepäck , tauschtenEuro in die Landeswährung ( Keniaschilling ) zum Kurs - 100 Euro zu 11700 Keniaschilling und trafen uns mit einem bekannten Taxifahrer den Ich schon länger kenne. Den Fahrpreis verhandelte ich schon 3 Wochen vorher viaE - Mail mit ihm. So fuhren wir durch Mombasa über Nyali auf der Malindiroad zum Boko Boko unserer 1. Unterkunft für die nächsten 4 Nächte. Der starke Verkehr und die vielen Menschen die vom Handel leben waren für Berndsehr aufregend und fremd. Die starke Verschmutzung die man an jeder Ecke in Mombasa sieht war auch für ihn eine neue Erfahrung. Nach 1 Std. Fahrt erreichten wir endlich das Boko Boko wo ich von vielen Freunden herzlichwillkommen gehiesen wurde. So bezogen wir unsere Unterkunft im Tropischem Areal und ich zeigte Bernd die Umgebung und die Tierwelt vom Boko Boko . Angefangen vom Pool und dem Frühstücksbereich , dem UrwaldähnlichenPfaden mit den Teichen bis hin zu den Nilkrokodilen und den Riesenschildkröten.

Nach der Erkundungs - Tour tranken wir erstmal ein kaltes " TUSKER " , ein Lagerbier aus Kenia was ausgezeichnet schmeckt und auch bei weiteren Genüsslichkeiten sehr bekömmlich , da nur 4,2 % !!!! . Am Nachmittag kam dann doch derTribut des langen Fluges zum Vorschein , so vereinbarten Bernd und Ich uns eine 1/2 Stunde aufs Bett zu legen - daraus wurden dann doch 3 Stunden. Am Abend ging es dann zum Dinner und wir bestellten uns das schon sehr bekannteRinderfilet mit Pfeffersoße , Chips und einen frischen Tomatensalat , einfach wunderbar ! Überings dieses Gericht bestellte sich Bernd während unseres Aufenthaltes im Boko Boko mehrmals !!! . Den letzten Abend verbrachten wir überingsnicht im Restaurante sondern folgten einer sehr netten Einladung des Besitzers und seiner Frau in das Privathaus. Die Besitzer Joachim aus Deutschland und seine Frau Jolanda die ich mittlerweile auch einige Jahre kenne waren an diesemAbend wunderbare Gastgeber und wir klönten , tranken und speisten in bester Afrikanischer Gastlichkeit. Hierbei nochmals vielen Dank für all die schönen Momente im Boko Boko. ( Niko & Bernd )

Erkundungs - Tour durch Mombasa

Am 2. Tag planten wir eine Erkundungstour durch die 2. größte Stadt Kenias , Mombasa liegt direkt am Indischen Ozean und hat in seinem Stadtkern ca. 700000 Einwohner , mit den Aussenbereichen sind es wohl 1,5 Millionen.So mieteten wir uns ein Taxi und einen Führer für einen Tag , den Preis handelte ich am Vortag aus so das beide Seiten zufrieden waren. Wir schlenderten durch enge Gassen , besuchten Märkte das historische Fort Jesus aus dem 15. Jahrhundert , die grosse Markthalle wo alles angeboten wird , von Frischfleisch , Gemüse und Gewürzen. Zum Schluss begaben wir uns zu den " TUSKS " diese sind die bekannten Stosszähne aus Stahl die über der Moiavenue ragen. Erbautfür einen Besuch der Englischen Königin in den 60.er Jahren. Vom Fort Jesus hat man einen sehr schönen Blick auf das Meer. Weiterhin besuchten wir noch das bekannte Holzschnitzerdorf " AKAMBA " wo mehrere Hundert Menschenmit aüßerstem Geschick aus dem rohem Holzstamm ein kleines Kunstwerk herstellen.

Zurück im Boko Boko an der Nordküste traf ich auf zwei gute alte Freunde die öfters als Musiker im Boko Boko spielten. Die Freude war wieder einmal sehr groß als man sich nach einem Jahr wiedersah und einige Erzählungen vom Erlebten austauschte.Ich kenne diese beiden sehr netten Musiker schon seit 3 Jahren und mag ihre Musik sehr , so spielt der eine Musiker " Pieter " neben dem Gesang Gitarre und der andere " Alfonse" eine Rassel. Dieses Duett ist wirklich wunderbar anzuhöhren.So ließ es sich mein Begleiter Bernd der selbst Gitarre spielt es sich nicht nehmen mit den Musikern zu Proben und zu spielen. So ging die neue Musikszene bis in die späten Abendstunden und die Gäste waren nicht mehr auf den Stühlen zu halten.( Videoclips folgen !!! ) - Anbei einige Fotos.

Funworld

Partytime

So gingen die Abende und Nächte wie im Flug vorbei , aber der nächste Bericht von unseren Erlebnissen ging sogar " Bernd " ans Herz !! , der nächste Teil dieses Reiseberichts folgt in Kürze !! Niko Reich



Kenia ein Traum in Afrika