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Reisebericht 2013 (3)

Nachdem wir nun 4 schöne und kulturelle Tage an der Nordküste verbracht haben stand das nächste Abenteuer an , denn die nächsten 4 Tage ging es auf Wildlife - Safari in die " Masai Mara " , dieses Naturschutzgebiet isteines der meist besuchten Nationalpark Kenias. Durch die hohe Raubtierdichte ist dieser Nationalpark der eine Fläche von ca. 1600 qkm hat ein besonderer Ort , die Massais die hier mit den wilden Tieren zusammen lebennennen dieses Land " Buntes Land " , da sich die Natur und die Vegetation besonders farblich abwechselt. Besonders gut zu sehen ist dieses Schauspiel aus der Luft mit den Kleinflugzeugen die von Mombasa und von Nairobiaus in die Masai Mara fliegen. " Info " - Mombasa via Masai Mara 720 km ( Flugzeit 2 h 10 min ) , Nairobi via Masai Mara 300 km ( Flugzeit 1 h ca. ) oder mit dem Jeep 4 h .Ich buchte wie in den letzten Jahren die Flugroute Mombasa - Masai Mara , so wurden wir am Morgen des 26.06.2013 bereits um 5.30 Uhr abgeholt und zum Flughafen nach Mombasa gebracht , nach der Routinekontrolleund den Flugformalitäten begaben wir uns in eine kleine Wartezone , aber es gab die ersten Probleme mit dem Flugzeug. Nach Information des Bodenpersonals gab es ein Defekt an den Rädern und so mußten einigeTestflüge mit Start und Landung erst absolviert werden. Mein Begleiter Bernd Niehenker wurde schon leicht Blass und Nervös ! , aber zur Beruhigung sagte ich nur " Hakuna Matata / sawa sawa " , dies bedeutet sovielwie kein Problem alles ist gut ! . Nach einer Verzögerung von ca. 40 min kam das ok für den Take off , unser Gepäck wurde schon verstaut als ich noch vor dem Start einen Anruf erhielt : Am anderen Ende der Leitungwar der Vertreter des Safariunternehmens über das ich gebucht hatte , der Flug geht nicht über die Südküste nach Ukunda ( typische Zwischenlandung ) sondern über Malindi an der Nordküste . Ich gab zur Bestätigung dasHandy dem Piloten und so war auch das geklärt. Unser grosses Gepäck wurde wieder ausgladen und ging wie geplant auf den Transfer an die Südküste. Denn in den Kleinflugzeugen darf nur ein Gepäcklimit von 15 kgmitgenommen werden. Nachdem auch das geklärt war hoben wir mit 16 anderen Fluggästen ab und überflogen die schöne Küste nach Malindi ( 100 km ) wo noch 2 Passangiere zu stiegen und wir wieder starteten auf demWeg in die Masai Mara . Hier einige Luftaufnahmen vom Flug.

Flug in die Masai Mara

Ankunft im Mara Intrepids Camp

Gegen 11.30 Uhr landeten wir auf dem Ol Kiombo Airstrip sicher und glücklich , denn die Vorfreude war schon riesig die vielen Bekannten und Freunde aus den vergangenden Jahren wieder zu sehen. Als erster begrüßte mich mein guter Freund und GuideDixon Celude , das Wiedersehen war beiderseits eine große Freude so drückten wir fest unsere Hände und umarmten uns wie sehr gute Freunde die sich lange nicht gesehen hatten. Auch der Campmanager Edwin Mirara begrüßte uns sehr herzlich , tauschtenNeuigkeiten aus und fuhren mit dem Jeep in unsere Unterkunft zum Mara Intrepids Camp welches nur 1 km vom Airstrip entfernt liegt. Bernd war sehr überrascht wie viele Leute ich in Kenia kenne und wie gut das Verhältniss zwischen uns ist. Ich sagte zuBernd : Das bringen die Jahre so mit sich , und da Ich ja seit 3 Jahren immer wieder in dieses Camp zurück kehre werden die Bekanntschaften sehr vertraut. Angekommen im Camp checkten wir ein und bekamen unsere Tends ( Zelte ) zugeteilt , ich dachte wieimmer ( Endlich wieder zu Hause ! ) , das ist von mir pers. keine Spinnerei oder nur ein Gedanke, nein es ist viel mehr als das ! , so einige Reisende oder Afrikaliebhaber denken so , wie auch mein guter Bekannter Jörg Reinecke der schon über 20 Jahremehrmals im Jahr Kenia besucht und eine sehr große Homepage von Reiseberichten aufweist. http://www.safari-wangu.deSo erkundete Bernd erstmal das Camp wobei ich ihm die wichtigsten Stellen und Örtlichkeiten zeigte wie zB. Restaurante , Rezeption , Bar , Feuerstelle , Pool , Hängebrücke , Souveniershop und vieles mehr. Hier einige Fotos vom Camp !

Safari - Time !

So ging es nach dem Lunch erstmal auf weitere Erkundung durch das Camp bis es um 15.30 Uhr auf die erste Pirschfahrt ging und wir den Talek River mit dem Jeep überquerten , was etwas Abenteuer bedeutete.Der Talek River ist der Nebenfluss des bekannten Mara River wo ab Ende Juli jedes Jahr bis zu 2 Millionen Huftiere den Fluss überqueren um an die Weidegründe in der Masai Mara zu gelangen. So fuhren wir durch den Fluss unter einem Felsenbett bis zu einer 10m hohen Steigung die dem Jeep und Dixon unserem Guide alles abverlangten. Bernd staunte nicht schlecht was da alles auf Ihn zukommt !!Denn die Wege und Pfade sind nicht mit befestigten Straßen wie im Krüger Nationalpark in Südafrika zu vergleichen. Also hier in der Mara geht es daher nur durch wilde Pfade und Busch , genauso wie ich es mag.

So geht ein Safaritag zu Ende , aber der Bericht geht weiter , bis zum 4. Teil dieser Spannenden und Artenreichen Safari in Ostafrika , Niko Reich.



Kenia ein Traum in Afrika