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Reisebericht 2014 (3)

Safari in der Masai Mara

Nach einer ruhigen Nacht in meinem Zelt weckte man mich 5.00 Uhr am Morgen mit Kaffee was für mich das wichtigste ist ! , so lauschte ich den Geräuschen welche der Busch noch in der Dunkelheit freigab.Aber meistens war ich schon gegen 4.30 Uhr wach , da die Hyänen und Löwen mit ihrem Gebrüll mir den Schlaf raubten. Aber das liebe ich ja genauso wie es ist ! 6.15 Uhr war Abfahrt zur Frühpirsch welchedaher interessant ist weil man hier den schönen Sonnenaufgang erleben kann und Morgens das beste Licht für die Fotografie ist. Auch die Raubkatzen sind hier noch sehr Aktiv um zu jagen oder schon zu " Frühstücken " ! Aber auch die wechselnen Farcetten der Landschaft sind am Morgen einzigartig , so heißt es bei dem Einheimischen Volksstamm der " Massai " - das bunte Land - welches durch die verschiedenen Farbwechsel der Natur in der Masai Mara wiedergegeben bzw. bezeichnet wird. Weite Ebenen mit eizelnen Schirmakazien , kleine Waldlichtungen an den Flüssen Talek und Mara , Stein undFelslandschaften und Hügel säumen sich in der Masai Mara - ein wunderbarer Ort und ein Ökosystem mit einer der vielfältigsten Tierarten in der Welt. Besonders ist hier die große Migration ( Tierwanderung )jedes Jahr zu beobachten wenn bis zu 2,5 Mio Huftiere mit Zebra , Weißbartgnu und Gazellen den Weg aus der Serengeti in Tanzania bis in die nördl. Massai Mara in Kenia zu den saftigen Grassavannenfolgen , welche aber eine kraftraubende und gefährliche Reise darstellt denn die Raubtiere und Krokodile in den Flüssen warten geduldig. Aber hierzu später mehr. Aber jetzt geht es in den Busch !

Flusscrossing über den Talek River mit dem Jeep !

Hier weitere Highlights von der Safari in der Masai Mara :

Elefant ( Jungtier )

Löwin im besten Morgenlicht

Spitzmaul Nashorn am Morgen

Gepardin " Malaika "

Ich , selbst im Busch !

Weißbart Gnu auf der Flucht

Ein weiteres Ereignis konnte ich wieder in diesem Jahr erleben : Die grosse Tierwanderung ( Migration ) war wie im letzten Jahr im vollem Gang und das schon seit 2 jahren 1 Monat früher als der natürliche Zyklus wie in den vergangenden Jahren.Ursprünglich kommen die großen Herden erst ende Juli in die Masai Mara aber seit 2 Jahren hat sich dieser Zyklus um 1 Monat verfrüht. So waren schon ca. 100000 Tiere Ende Juni in der Masai Mara was mich natürlich sehr freute. Hier einige Momente der Versammlung und Crossing über den Talek River mit einigen dramatischen Situationen und anderen kleinen Highlights aus dem Busch der Masai Mara. Aber ich möchte hier erstmal eine Situation von Elefanten zeigen wenn dieseJungtiere bei sich haben und andere ungewöhnliche Verhaltensweisen dieser wunderbaren Tiere. Weitere Beobachtungen und Fotografien von Nilpferden beim Kampf um Paarungsrechte und Revier inclusive !

Elefant - Verteidigung des Nachwuchs !

Die nächste Station war der Mara River am " Hippo Pool " , dieser Ort ist bekannt für eine sehr große Nilpferdpopolation wo bis zu 50 Tiere zusammen leben. aber auch hier gibt es bei der Geschlechtsreife der Männchen die sogenannten Revierkämpfe die bei den erwachsenden Tieren sehr blutig oder sogar tödlich enden können. Hier eine Situation von einem heranwachsenden und einem Erwachsenden Rivalen.

Weiterfahrt zum nahem Talek River wo sich ca. 1000 Zebras und Weisbartgnus versammelten um den Fluss " Talek " zu überqueren , welches aber für die Tiere zu einem gefährlichen Hinderniss führte. So ging es immer mit den Herden zum Fluss aber bei dergeringsten Störung oder Sichtung von Raubtieren / Krokodilen ervollgte die sofortige Flucht. So kann es Stunden dauern bis wirklich 1 Tier den ersten Schritt tut um den Fluss zu überqueren. Hier einige Situationen vom Talek River !

Ein kurzes Leben eines Gnu´s !!!

Nach diesem erschreckenden Ereignis wo dieses junge Weißbartgnu keine Chance hatte wo es den Fluss " Talek " überqueren wollte , gab es aber auch glückliche Momente in dieser Dramatik !

Bei diesem Angiff eines großem Nilkrokodils auf das Zebra , war das nasse Fell des Zebras ein Glücksfall , denn das Krokodil rutschte mehrmals am nassen Fell ab , so das dieses Zebra nach ca. 5 min. die Steilhänge als Fluchtweg nutzen konnte.

Hier einige Videoclips vomTalek River :

Ende Teil 3 !

Bitte abwarten bis das Video geladen ist !!!



Kenia ein Traum in Afrika